Lichtsimulation: Wie Lichtplanung vor der Umsetzung sichtbar wird

Lichtsimulation

Bevor eine Leuchte montiert ist, kann Licht bereits berechnet, verglichen und sichtbar gemacht werden.

Das klingt nach einer Vorschau auf den fertigen Raum.

Ganz so einfach ist es nicht.

Eine Lichtsimulation zeigt nicht die Zukunft. Sie zeigt, was unter bestimmten Annahmen wahrscheinlich passiert.

Vor der Umsetzung Licht wird sichtbar, bevor es gebaut wird.

Ein digitales Lichtmodell kann zeigen, wie viel Licht eine Arbeitsfläche erreicht.

Es kann Verteilungen vergleichen. Dunkle Randbereiche erkennen. Tageslicht untersuchen. Blendungsrisiken prüfen. Varianten gegeneinander testen.

Sein größter Wert liegt aber nicht darin, ein schönes Bild vom fertigen Raum zu erzeugen.

Es macht Planungsentscheidungen überprüfbar, bevor sie auf der Baustelle teuer werden.

Je realistischer eine Simulation aussieht, desto wichtiger ist die Erinnerung daran: Sie bleibt ein Modell.
Drei Dinge, die oft verwechselt werden Berechnung, Simulation und Rendering sind nicht dasselbe
01 · Berechnung Zahlen prüfen

Berechnungsflächen liefern beispielsweise Beleuchtungsstärken, Gleichmäßigkeit oder andere lichttechnische Kennwerte für eine definierte Situation.

02 · Simulation Zusammenhänge modellieren

Raumgeometrie, Leuchten, Oberflächen und Randbedingungen werden zu einem digitalen Modell verbunden, in dem Varianten untersucht werden können.

03 · Visualisierung Ergebnisse vermitteln

Räumliche Ansichten, Falschfarben oder Renderings helfen dabei, berechnete Ergebnisse lesbar und für andere Planungsbeteiligte verständlich zu machen.

Impact Hub Berlin als realisiertes Ergebnis einer ganzheitlichen Tageslicht- und Kunstlichtplanung
Impact Hub Berlin · Berlin — der gebaute Raum ist das Ergebnis vieler Entscheidungen, die bereits während der Planung digital untersucht wurden.
Was steckt technisch hinter einer Lichtsimulation?

Vereinfacht gesagt braucht die Software zwei Dinge: ein digitales Modell des Raumes und Daten darüber, wie sich Licht darin verhält.

Das Modell kennt zum Beispiel Raumabmessungen, Öffnungen, Leuchtenpositionen und relevante Oberflächen.

Hinzu kommen photometrische Leuchtendaten. Formate wie LDT oder IES beschreiben unter anderem, wie eine konkrete Leuchte ihr Licht in verschiedene Richtungen abgibt.

Erst aus diesen Informationen kann berechnet werden, wie Licht definierte Punkte und Flächen erreicht.

Das digitale Modell Fünf Ebenen bestimmen das Ergebnis
01 Geometrie

Raumabmessungen, Höhen, Wände, Decken, Öffnungen und relevante Einbauten.

02 Photometrie

Lichtstrom, Lichtstärkeverteilung, Optik und Abstrahlcharakteristik der Leuchten.

03 Oberflächen

Reflexionsannahmen beeinflussen, wie viel Licht Wände, Boden und Decke zurück in den Raum geben.

04 Tageslicht

Fenster, Orientierung, Standort, Verschattung und untersuchte Tageslichtbedingungen.

05 Berechnungsflächen

Die richtige Position und Höhe bestimmen, wo die Software überhaupt Werte beurteilt.

Die Software rechnet nur mit dem Modell, das sie bekommt

Genau darin liegt eine der wichtigsten Eigenschaften jeder Simulation.

Eine hochpräzise Berechnung kann trotzdem auf einer falschen Annahme beruhen.

Ist die Decke im Modell zu hell, wird mehr reflektiertes Licht berechnet. Sitzt die Berechnungsfläche auf der falschen Höhe, beantwortet das Ergebnis womöglich die falsche Frage. Wird eine andere Optik eingesetzt als später gebaut, verliert auch die präziseste Ausgabe an Bedeutung.

Simulation reduziert Unsicherheit. Sie beseitigt sie nicht.

01
Frage definieren

Soll ein Arbeitsplatz geprüft werden? Eine Wand? Tageslicht? Blendung? Eine Leuchtenvariante? Ohne klare Frage entstehen schnell viele Daten ohne klare Aussage.

02
Modell aufbauen

Die Geometrie muss so detailliert wie nötig sein – nicht zwangsläufig so detailliert wie möglich.

03
Daten hinterlegen

Leuchtendaten, Reflexionsgrade, Berechnungsflächen und Tageslichtbedingungen bilden die Randbedingungen.

04
Berechnen

Das Modell wird ausgewertet. Je nach Fragestellung entstehen numerische Ergebnisse, Verteilungskarten oder räumliche Darstellungen.

05
Vergleichen

Positionen, Optiken, Lichtströme oder Steuerungszonen können verändert und erneut geprüft werden.

06
Entscheiden

Die Simulation liefert Informationen. Die planerische Entscheidung entsteht erst aus ihrer Interpretation.

Was kommt heraus? Nicht nur ein Rendering.

Die wertvollsten Ergebnisse einer Lichtsimulation sehen häufig weniger spektakulär aus als ein fotorealistisches Bild.

Luxwerte Zeigen, wie viel Beleuchtungsstärke definierte Flächen oder Punkte erreicht.
Gleichmäßigkeit Macht sichtbar, wie stark die Beleuchtungsstärke innerhalb eines untersuchten Bereichs schwankt.
Falschfarben Übersetzen numerische Unterschiede in eine schnell lesbare grafische Verteilung.
Isolinien Verbinden Bereiche mit gleichen Beleuchtungsstärken und zeigen Verläufe innerhalb einer Fläche.
Blendung Je nach Planungssituation können auch Blendungskennwerte und kritische Blickrichtungen untersucht werden.
3D-Ansichten Helfen, numerische Ergebnisse mit Architektur, Leuchtenpositionen und räumlichen Flächen zu verbinden.
Impact Hub Berlin · Tageslicht wird messbar Eine Simulation kann nicht nur Leuchten untersuchen. Sie kann zeigen, wo Leuchten überhaupt gebraucht werden.

Beim Impact Hub Berlin im CRCLR House waren Tageslichtstudien Teil des Planungsprozesses.

Untersucht wurde, wie weit natürliches Licht in unterschiedliche Bereiche der Etage eindringt und wo es nicht mehr ausreichend vorhanden ist.

Das Ergebnis blieb nicht in der Simulation.

Die Tageslichtanalyse beeinflusste räumliche Entscheidungen und wurde später als Grundlage genutzt, um Leuchten in sinnvolle Schaltgruppen zu organisieren.

Die Simulation wurde damit nicht zur Darstellung des Projekts, sondern zu einem Werkzeug, das Entscheidungen im Projekt verändert hat.

Tageslichtberechnung für Impact Hub Berlin mit grafischer Darstellung der Beleuchtungsstärke
Impact Hub Berlin · Tageslichtberechnung — die grafische Auswertung macht sichtbar, wie unterschiedlich die natürliche Beleuchtungsstärke innerhalb der untersuchten Fläche verteilt ist.
Ein präzises Ergebnis kann trotzdem die falsche Frage beantworten

Das ist vielleicht der wichtigste Punkt beim Lesen einer Lichtsimulation.

Ein Mittelwert kann korrekt sein. Eine Norm kann erfüllt sein. Eine Berechnung kann mathematisch sauber sein.

Trotzdem kann die Planung am eigentlichen Ziel vorbeigehen.

Vielleicht ist die Arbeitsfläche ausreichend hell, während Gesichter zu dunkel bleiben. Vielleicht funktioniert die Raummitte, während die Randzonen abfallen. Vielleicht stimmen die Luxwerte, aber die Decke wird visuell zu dominant.

Die Simulation beantwortet die gestellte Frage. Gute Lichtplanung entscheidet, welche Frage gestellt werden muss.

Garbage in, garbage out Fünf kleine Annahmen, die ein großes Ergebnis verändern können
Falsche Reflexionsgrade

Eine weiße Decke und eine dunkle Sichtbetondecke verteilen reflektiertes Licht vollkommen unterschiedlich.

Falsche Montagehöhe

Schon eine veränderte Distanz zwischen Leuchte und Fläche beeinflusst Größe und Intensität der Lichtverteilung.

Generische Leuchtendaten

Wird nicht mit der vorgesehenen Optik oder Photometrie gerechnet, wird auch eine präzise Simulation unpräzise für das reale Produkt.

Falsche Nutzebene

Ein Wert auf dem Boden beantwortet nicht automatisch eine Frage über einen Schreibtisch, ein Gesicht oder eine Wand.

Ein einzelner Tageslichtzustand

Tageslicht verändert sich mit Zeit, Orientierung und äußeren Bedingungen. Eine Momentaufnahme ist nicht automatisch ein Nutzungskonzept.

Zu viel Modell

Mehr geometrische Details bedeuten nicht automatisch mehr relevante Information. Entscheidend ist, ob sie die untersuchte Lichtfrage beeinflussen.

Rendering und Simulation verfolgen unterschiedliche Ziele

Ein realistisches Rendering ist hervorragend, um eine Idee zu kommunizieren.

Aber die Bildschirmdarstellung kann heller, kontrastreicher oder dramatischer wirken als der reale Raum.

Belichtung und Darstellung sind Teil des Bildes.

Eine Berechnungsfläche verfolgt eine andere Aufgabe. Sie versucht nicht, überzeugend auszusehen. Sie versucht, eine definierte Größe nachvollziehbar auszuwerten.

Ein Rendering erklärt. Eine Berechnung prüft. Beides ist wertvoll – solange es nicht verwechselt wird.

Digitales Modell Stark, wenn etwas eindeutig modellierbar ist.

Verteilungen.
Varianten.
Beleuchtungsstärken.
Tageslichtzonen.
Positionen.
Optiken.

Physischer Test Stark, wenn Material und Mensch ins Spiel kommen.

Reale Reflexion.
Oberflächen.
Blickwinkel.
Blendung.
Materialgefühl.
konstruktive Details.

Impact Hub Berlin · Vom Modell zum physischen Test Manche Antworten entstehen erst außerhalb des Bildschirms.

Für die projektspezifischen Arbeitsplatzleuchten des Impact Hub wurden unterschiedliche Materialien und Details physisch getestet.

Unter anderem wurde untersucht, wie ein perforiertes Material auf der Unterseite der Leuchte Lichtdurchlässigkeit und Blendung beeinflusst.

Genau hier ergänzt der physische Test die digitale Planung.

Die Simulation kann eine Annahme vorbereiten. Der reale Test zeigt, wie sich Material, Licht und tatsächliche Blickrichtung begegnen.

Wann Lichtsimulation besonders sinnvoll wird Nicht jedes Projekt braucht dieselbe Simulation
Varianten vergleichen

Unterschiedliche Positionen, Optiken oder Leuchtenanzahlen können unter denselben Bedingungen gegenübergestellt werden.

Arbeitsbereiche prüfen

Beleuchtungsstärke, Gleichmäßigkeit und gegebenenfalls Blendung können für konkrete Sehaufgaben untersucht werden.

Tageslicht verstehen

Simulationen zeigen, welche Bereiche natürlich gut versorgt sind und wo künstliche Beleuchtung ergänzen muss.

Überbeleuchtung erkennen

Ein Modell kann sichtbar machen, wo unnötig hohe Lichtniveaus entstehen und Leistung reduziert werden könnte.

Vertikale Flächen prüfen

Nicht nur Arbeitsflächen: Auch Wände und andere relevante Flächen können gezielt ausgewertet werden.

Steuerungszonen entwickeln

Unterschiedliche Tageslicht- und Nutzungsbereiche können Hinweise für spätere Schalt- und Dimmgruppen liefern.

Was Lichtsimulation nicht entscheiden kann

Eine Simulation kann sehr genau zeigen, was unter ihren Randbedingungen passiert.

Sie entscheidet aber nicht, ob eine Wand überhaupt hervorgehoben werden sollte. Ob ein Raum mehr Kontrast braucht. Welche Blickrichtung gestalterisch wichtig ist. Oder ob eine technisch mögliche Lösung zur Architektur passt.

Diese Entscheidungen entstehen aus dem Entwurf.

Simulation ist deshalb kein Ersatz für Lichtplanung. Sie ist eines ihrer präzisesten Prüfwerkzeuge.

Ein sinnvoller Prozess Nicht simulieren, rechnen, fertig.
01 Entwerfen

Die Lichtidee entsteht aus Raum, Nutzung und Architektur.

02 Modellieren

Relevante Geometrien und Annahmen werden digital abgebildet.

03 Berechnen

Die Fragestellung wird mit definierten Kennwerten überprüft.

04 Anpassen

Position, Optik oder Lichtstrategie werden anhand der Ergebnisse verändert.

05 Testen

Kritische Details werden bei Bedarf physisch überprüft.

06 Fine-Tuning

Im gebauten Raum werden Ausrichtung, Dimmung und Szenen final eingestellt.

Typische Fehler Wann eine Lichtsimulation mehr Sicherheit verspricht, als sie tatsächlich liefert
Ein schönes Rendering mit einer überprüften Lichtplanung verwechseln
Berechnen, bevor die eigentliche Planungsfrage definiert wurde
Falsche oder generische Leuchtendaten verwenden
Reflexionsgrade von Wand, Boden und Decke nur schätzen
Nur den mittleren Luxwert betrachten
Randbereiche und vertikale Flächen nicht auswerten
Einen einzelnen Tageslichtzustand als allgemeingültig betrachten
Nach einer Änderung im Entwurf nicht erneut rechnen
Simulation als Ersatz für physische Tests behandeln
Nach der Montage auf die finale Feinabstimmung verzichten
Gute Lichtsimulation sagt nicht, wie ein Raum aussehen muss. Sie zeigt, was passiert, wenn eine planerische Idee auf reale Randbedingungen trifft.
Häufig gestellte Fragen Lichtsimulation
Was ist eine Lichtsimulation?

Eine Lichtsimulation bildet einen Raum digital ab und berechnet, wie künstliches Licht, Tageslicht oder beide gemeinsam unter definierten Bedingungen wirken. Dafür werden unter anderem Geometrie, Leuchtendaten, Oberflächen und Berechnungsflächen berücksichtigt.

Was ist der Unterschied zwischen Lichtberechnung und Lichtsimulation?

Eine Lichtberechnung beschreibt die numerische Auswertung definierter lichttechnischer Größen. Lichtsimulation ist weiter gefasst und verbindet diese Berechnungen mit einem räumlichen digitalen Modell und visuellen Auswertungen.

Welche Daten benötigt eine Lichtsimulation?

Typischerweise werden Raumgeometrie, Leuchtenpositionen, photometrische Leuchtendaten, Oberflächenannahmen und definierte Berechnungsflächen benötigt. Für Tageslicht kommen unter anderem Öffnungen, Orientierung und Standort hinzu.

Was sind LDT- und IES-Dateien?

LDT und IES sind verbreitete photometrische Dateiformate. Sie enthalten technische Informationen darüber, wie eine Leuchte Licht in unterschiedliche Richtungen abgibt, und können in professionellen Lichtplanungsprogrammen verwendet werden.

Kann eine Lichtsimulation den fertigen Raum exakt vorhersagen?

Nein. Sie kann sehr präzise Ergebnisse für definierte Annahmen liefern. Der reale Raum enthält jedoch Materialien, Toleranzen, Blickrichtungen und Nutzungssituationen, die nicht immer vollständig modelliert werden können.

Kann Tageslicht simuliert werden?

Ja. Tageslichtsimulationen können untersuchen, wie natürliches Licht abhängig von Raumgeometrie, Öffnungen, Orientierung, Standort und weiteren Randbedingungen in ein Gebäude gelangt.

Ersetzt eine Lichtsimulation einen physischen Test?

Nicht immer. Simulation eignet sich besonders für klar modellierbare und messbare Fragen. Bei kritischen Materialien, Sonderleuchten, Blendung oder komplexen Details kann ein physischer Test zusätzliche Informationen liefern.

Lichtsimulation macht Planung sichtbar. Gute Lichtplanung entscheidet, was davon relevant ist.

Studio De Schutter verbindet digitale Lichtberechnung mit architektonischer Planung, Tageslichtanalyse, physischen Tests und Fine-Tuning.

Fragen definieren. Modelle aufbauen. Varianten berechnen. Ergebnisse lesen. Details testen. Entscheidungen nachschärfen.

Damit Simulation nicht nur Zahlen produziert – sondern bessere Entscheidungen ermöglicht.

Studio De Schutter kontaktieren

Zertifikate und Auszeichnungen von Studio De Schutter
 
 

Contact Us:

 
Sabine De Schutter

Founded in Berlin in 2015 by Belgian born Sabine De Schutter, Studio De Schutter reflects the strong belief that architectural lighting design is much more than just lighting up the built environment.

As independent lighting designers, the studio's focus is on user-centred design, because design is about creating meaningful spaces that positively affect people's lives. Studio De Schutter work focuses on creative lighting for working spaces, custom fixtures for heritage buildings to workshops and installations for public space.The studio's motto = #creativityisourcurrency

Sabine teaches at the HPI d.school, Hochschule Wismar, is an IALD member and the ambassador for Women in Lightingin Germany.

Studio De Schutter wurde 2015 von der in Belgien geborenen Sabine De Schutter (*1984) in Berlin gegründet. Die in Berlin lebende Designerin studierte Innenarchitektur in Antwerpen und Barcelona, hat einen zweiten Master-Abschluss in architektonischem Lichtdesign (HS Wismar) und studierte Design Thinking an der HPI d.school in Potsdam.

Das Studio De Schutter zeigt, dass es beim architektonischen Lichtdesign darum geht, Wahrnehmung zu formen und Erfahrungen zu schaffen. Für Studio De Schutter geht es beim Lichtdesign darum, eindrucksvolle Umgebungen zu schaffen, die das Leben der Menschen positiv beeinflussen. Der Benutzer steht im Mittelpunkt ihres Ansatzes und deshalb lassen sie und ihr Team sich nicht durch konventionelle Beleuchtungsstandards einschränken. Sie arbeiten eng mit ihren Kunden zusammen, um die Vision des Projekts und die Nutzerbedürfnisse zu verstehen und sie mit Licht zu akzentuieren. Das Studio De Schutter hat kreative Lichtlösungen für Arbeitsumgebungen, Lichtkunstinstallationen und kundenspezifische Leuchten in seinem Portfolio. Heute ist es ein vierköpfiges Team von internationalen Power-Frauen, die sich alle leidenschaftlich damit, wie Licht den Raum, die Erfahrungen und Emotionen formt, beschäftigt.

Sabine De Schutter lehrt an der Hochschule Wismar und ist Botschafterin für Women in Lighting (https://womeninlighting.com) in Deutschland.

https://www.studiodeschutter.com
Previous
Previous

Lichtvouten: Wie aus einer Schattenfuge ein Lichtwerkzeug wird

Next
Next

Lichtverteilung: Wie aus Lichtquellen ein räumliches Konzept wird